US-Streitkräfte suchen neues Sturmgewehr – und auch ein neues Kaliber?

Erschienen am Donnerstag, 18. Mai 2017 um 9:56 Uhr - GMT

Die US-Streitkräfte suchen, das ist nichts Neues, seit einiger Zeit ein neues Sturmgewehr, das als Standardwaffe eingeführt werden soll: Das M4 (Foto oben), wie das G36 in Deutschland Mitte der 1990-er Jahre eingeführt, gilt nicht mehr als aktuell. Was die Debatte aber über die USA hinaus interessant macht und möglicherweise einen Einfluss auf die gesamte NATO haben wird: Mit der Suche nach einem neuen Sturmgewehr hat auch die (erneute) Debatte über das Kaliber 5,56mm begonnen, das das M4 (auch da: ebenso wie das G36) hat. Und die Debatte über die geringere Reichweite und Durchschlagskraft dieser Munition gegenüber dem zuvor als Standard-NATO-Kaliber verwendeten Patronen im Kaliber 7,62mm (in Deutschland zum Beispiel im früheren Sturmgewehr G3). Zu diesem Thema gibt es derzeit Anhörungen in den USA, vor dem zuständigen Senatsausschuss. Aus einem Bericht von Stars&Stripes dazu: Sen. Tom Cotton, R-Ark., a combat veteran, said the 5.56 mm round does have redeeming qualities, such as being half the weight of 7.62 mm rounds and produces less recoil. But Cotton did cite instances from the battlefield when its reduced firepower failed to bring down adversaries. Scales and Bednarek agreed an intermediate range round between 6.5-7 mm would be an ideal balance between weight, stopping power and recoil. (…)“The current 5.56-mm cartridge has limited application in open or mountainous terrain and should be improved, augmented, or replaced,” Ehrhart said, while also...
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